IG Gegen Rasselisten e. V.

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1000 km gegen Rasselisten

Beginn:01.05.2019
Ende:01.06.2019

Es liegt nie an der Rasse,
Es ist immer der Mensch
1000km durch Deutschland für die
Abschaffung der Rasseliste

Ja, es gibt immer wieder Vorfälle, bei denen ein Hund einen Menschen beißt. Was allerdings Medien und Politik daraus machen, ist gelebter Rassismus. Ganze Hunderassen werden in verschiedenen Bundesländern auf sogenannten Rasselisten geführt und deren Haltung dadurch komplett verboten oder sehr erschwert. Erwiesenermaßen, sind an den Beißunfällen nicht die Hunde Schuld sondern, in den allermeisten Fällen, die Besitzer. Deshalb sollten keine Rasse durch Listen verbannt werden sondern die Halter aller Hunde egal welcher Rasse einen adäquaten Nachweis erbringen müssen, dass sie mit einem Hund kompetent umgehen können.

Die Idee
Im Mai 2019 wird Dirk Schäfer gemeinsam mit seiner Frau Manuela von der dänischen Grenze, quer durch Deutschland, nach München laufen. Begleiten werden sie dabei Hunde, die allesamt in einem der deutschen Bundesländer auf der sogenannten Rasseliste stehen. Mit diesem Protestmarsch wollen die Beiden aufzeigen, dass die Rasseliste kein geeignetes Mittel ist um mit der Situation der Beißvorfälle umzugehen. Stattdessen sollte ein funktionierender Nachweis der Qualifikation in Form eine von Fachleuten ausgearbeiteten Hundeführerscheins mit Theorie und Praxis des Hundehalters deutschlandweit einheitlich eingeführt werden. Des weiteren sollte es eine einheitliche Hundeverordnung für ganz Deutschland geben.

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